Sanatorium Hera

Gesund werden, gesund bleiben.
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FACHINFORMATIONEN

Minimal invasive Chirurgie

Im deutschen Sprachgebrauch ist auch der Ausdruck „Knopflochchirurgie“ populär geworden, weil der Zugang zum Operationsbereich mit Hilfe von kleinen Schnitten erreicht wird, durch die kleine Röhren mit Ventilen eingebracht werden. Ein Bildübertragungssystem (stabförmige Videokamera) und die Instrumente können durch diese Röhren geschoben werden. Die chirurgische Technik ist auf die kleinen Instrumente abgestimmt verfeinert, die vergrößerte Darstellung des Operationsfeldes auf einem Videomonitor trägt zur besseren Beurteilbarkeit und exakten Arbeit bei.

Die Methode eignet sich in vielen operativen Fächern für Operationen, bei denen die Entfernung oder Reparatur von Organen dann in der gleichen Weise erfolgt wie bei der konventionellen Methode.
Die Vermeidung der großen Gewebedurchtrennung hat eine Reihe von Vorteilen:

  • weniger Schmerzen,
  • weniger Heilungsaufwand für den Organismus,
  • geringere Rate von Wundheilungsstörungen.
  • raschere Mobilisierung,
  • kürzerer Spitalaufenthalt,
  • frühere Belastbarkeit für Alltag, Beruf und Freizeit.

In unserer Abteilung ist die minimal invasive Methode seit langem schon Routine für die Gallenblasenoperation und für ausgewählte Fälle von Dickdarmoperationen und Leistenbruchrezidiven.
Weitere Anwendungen werden folgen, wenn die Methode dafür zum Standard erklärt wird.

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In unseren Ambulanzen und Instituten können Sie mit folgenden Versicherungen unsere Leistungen mit e-card in Anspruch nehmen:

KFA, alle GKK, BVA, WVB.

 

SVA Versicherte können Leistungen folgender Abteilungen mit E-Card in Anspruch nehmen: Ambulanzen, Gesundheits- und Vorsorgezentrum (GVZ), Institut für Bildgebende Diagnostik (IBD) und Medizinisch Diagnostische Laboratorium.

Ausnahme: Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation (PMR)und das Institut für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK), Mund,- Kiefer und Gesichtschirurgie (MKG).


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