Im deutschen Sprachgebrauch ist auch der Ausdruck „Knopflochchirurgie“ populär geworden, weil der Zugang zum Operationsbereich mit Hilfe von kleinen Schnitten erreicht wird, durch die kleine Röhren mit Ventilen eingebracht werden. Ein Bildübertragungssystem (stabförmige Videokamera) und die Instrumente können durch diese Röhren geschoben werden. Die chirurgische Technik ist auf die kleinen Instrumente abgestimmt verfeinert, die vergrößerte Darstellung des Operationsfeldes auf einem Videomonitor trägt zur besseren Beurteilbarkeit und exakten Arbeit bei.
Die Methode eignet sich in vielen operativen Fächern für Operationen, bei denen die Entfernung oder Reparatur von Organen dann in der gleichen Weise erfolgt wie bei der konventionellen Methode.
Die Vermeidung der großen Gewebedurchtrennung hat eine Reihe von Vorteilen: