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Blasentraining bei Inkontinenz

Im Laufe des Lebens kann das Fassungsvermögen der Blase geringer werden, so dass wir etwas häufiger Harn lassen müssen. Auch können andere organische Ursachen, wie z.B. eine Prostatavergrösserung oder Harnwegsinfekte zu einer erhöhten Harnfrequenz führen.

Weiters kann es auch zu unwillkürlichem Harnabgang, der so genannten Inkontinenz kommen. Diese kann mit einem starken, häufigen Harndrang kombiniert sein oder bei körperlicher Belastung (Husten, Lachen, Laufen etc.) auftreten. Oft schränkt diese Erkrankung auch sozial sehr ein.

Auch nach Operationen kann es zu Blasenproblemen kommen.

Was ist Blasentraining?

Das Kontinenztraining soll der/dem Patientin/Patienten ermöglichen, die Toilette rechtzeitig zu erreichen und keinen Harn zu verlieren. Auch die Drangsymptomatik kann sich damit verbessern lassen, sodass man seltener das WC aufsuchen muss.

Zweck des Blasentrainings ist es, die Blasenkontrolle zu verbessern und die Menge Harn, die die Blase ohne Drang oder Tröpfeln halten kann, zu erhöhen.

Die urologische Abteilung bietet in Kooperation mit dem physikalischen Institut diese Therapie an.

Zuerst wird in der urologischen Ambulanz eine umfassende Abklärung durchgeführt um auch die richtige Therapieoption für Ihre Blasenproblematik zu finden. Anschließend wird im physikalischen Institut ein Beckenbodentraining vorgenommen.

Hier gehts zur Urologischen Ambulanz!

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In unseren Ambulanzen und Instituten können Sie mit folgenden Versicherungen unsere Leistungen mit e-card in Anspruch nehmen:

KFA, alle GKK, BVA, WVB.

 

SVA Versicherte können Leistungen folgender Abteilungen mit E-Card in Anspruch nehmen: Ambulanzen, Gesundheits- und Vorsorgezentrum (GVZ), Institut für Bildgebende Diagnostik (IBD) und Medizinisch Diagnostische Laboratorium.

Ausnahme: Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation (PMR)und das Institut für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZMK), Mund,- Kiefer und Gesichtschirurgie (MKG).


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